Start und Ziel zu einer Tour in heimatlicher Umgebung, war für 22 Wanderfreunde vom TSV Untergruppenbach, der Parkplatz beim Jägerhaus.
Der Weg führte hoch zur Waldheide, ein Stück auf der Kirschenallee, dann links auf dem Paradiesweg weiter, bis der erste Aussichtspunkt am „Galgenbergweg“ erreicht wurde.
An dieser Stelle, „tief unten im Gelände“, verläuft der Zugtunnel zwischen HN/Weinsberg.
Auf einem schmalen und erst freigeräumten Waldpfad erreichte die Gruppe den Weinsberger Sattel, mit seinem schönen und kunstvoll bemalten „Trafohäuschen“.
Nach Überquerung der B39 und einem kurzen Anstieg, wurde der Panoramaweg erreicht, der mit weitereichendem Ausblick bis zum Wartberg führt.
Hier machte die Gruppe ihre Pause und trotz etwas trüber Sicht, konnte die Weite über die ganze Stadt bewundert werden.
Die Hälfte vom Rückweg erfolgte in den Weinbergen, mit der traurigen Feststellung, wie viele Wengert schon verschwunden und noch verschwinden werden, vorbei an einem historischen „Weinberghaus“, bevor hier wieder die B39 überquert wurde.
Nach der Aussichtsplattform am „Galgenbergweg“, wanderte die Gruppe wieder auf einem schönen Waldpfad bis zum Eingang am „Steinbruch Jägerhaus“ (Jägerhaus-Canyon).
Nach Durchquerung des „kühleren“ und noch nicht zugewachsenen Steinbruchs, erreichte die TSV-Wandergruppe nach 13km wieder das Ziel und gleichzeitig auch den Abschluss-Treffpunkt in der Gaststätte Jägerhaus.
Nächste geplante Wanderung ist am 18. April.







